Mehr Dynamik und Schnellkraft beim Tanzen

Es ist nicht leicht, neben einem ausgefüllten privaten und beruflichen Alltag genügend Zeit für das Tanztraining zu finden. Der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden, und die Zeit im Tanzstudio, Trainingssaal oder am Parkett ist einfach immer viel zu kurz. Doch im prall gefüllten Terminkalender auch noch genügend Zeit für das Fitnessstudio zu finden, scheint für viele Tänzerinnen und Tänzer fast unmöglich. Übung macht bekanntlich den Meister – je besser die Technik, umso weniger Kraft wird beim Tanzen benötigt. Doch gerade mehr Maximalkraft in der Hüft- und Beinmuskulatur verhilft zu einer besseren Dynamik und Rotationskraft. Auch die Haltung wird im Krafttraining verbessert. Eine gute Technik und ein gezieltes Krafttraining verhelfen also zum besseren und schöneren Tanzen.

Ein „EMA-Training“ bietet gerade für volle Terminkalender eine sinnvolle Möglichkeit, den nötigen Zeitaufwand für das Krafttraining deutlich zu verringern. Trainiert wird mit medizinisch zugelassenen, hochwertigen Trainingsgeräten, die auch in der Therapie eingesetzt werden. Zahlreiche Spitzensportler setzen im Training und in der Rehabilitation diese Geräte ein. Dazu zählt unter anderem Ultracycler Franz Preihs. Bereits mit 20 Minuten „EMA-Training“ in der Woche werden Ziele erreicht, die gemeinsam mit Trainingsexperten erarbeitet werden.

Was ist EMA?
Vereinfacht gesagt ist EMA eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Elektro-Muskel-Stimulation (EMS). Während früher nur mit niederfrequentem Strom gearbeitet wurde, kann nun hochwertiger mittelfrequenter Strom speziell moduliert werden, um eine Muskelzelle zu aktivieren. In der Medizin spricht man hierbei von Myomodulation, bei der die Muskelkontraktion direkt in der Muskelzelle ausgelöst wird und den Muskelnerv dabei in Ruhe lässt. Anders als herkömmliches Stromtraining bewirkt EMA aber auch eine Tiefenwirkung, die nicht nur oberflächlich liegende motorische Nerven anspricht, sondern auch ein Training in der Tiefenmuskulatur ermöglicht.

Welches Training ist mit EMA möglich?
3 Bereiche können abgedeckt werden: Tiefenwirkung, Volumenwirkung und Zellaktivierung. Durch den Grundsatz der Aktivierung anstatt der „Reizung“ kann neben Krafttraining mit Hilfe von EMA auch der Muskel gelockert werden, der Stoffwechsel aktiviert und die Regenerationsfähigkeit gefördert werden.

Für wen eignet sich EMA?
EMA kommt aus der Medizin und wurde ursprünglich im REHA-Bereich eingesetzt. Im Spitzen- und Leistungssport dient EMA-Training vor allem für Ausgleichstraining, Stoffwechselaktivierung und Regeneration. Auch während Verletzungsphasen und darauffolgend in der REHA ist diese Methode wissenschaftlich bewiesen die effektivste Art, Muskelmasse zu erhalten und weiter aufzubauen. Im Fitness- und Gesundheitssport dient EMA zum Muskelaufbau und zu einem beschwerdefreien, leichteren Leben durch die damit verbundene Gewichtsreduktion und optimale Stützung des Bewegungsapparates. Auf jeden Fall ist EMA die ideale Ergänzung jeglichen Sports und für alle Menschen, ob gesund oder mit Beeinträchtigungen, geeignet.

Wo wird EMA in Österreich angeboten?
Diese hochqualitative Methode wird in Österreich durch die Firma biXpack angeboten. Die steirische Fitnessstudiokette bietet erstklassige Beratung, erfahrene Trainer und Training auf höchstem Niveau in Wohnzimmer-Atmosphäre. Standorte sowie die Möglichkeit eines Probetrainings findet man unter www.bixpack.com.

Die 6 Tipps zur Leistungssteigerung mit EMA im TANZSCHRITT Print-Magazin 12 oder im E-Paper der Ausgabe 12 in der TANZSCHRITT APP!

Artikel: Mag. (FH) Alice-Nicole Schön
biXpack-Regionscoach, Kärnten und Osttirol
alice.schoen@bixpack.com
bixpack.com

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