#054 – Mathias Kunauer: „Verloren haben nur die, die zuschauen“

Mathias Kunauer, Tänzer und Tanzinstruktor aus Bleiburg. Foto: Privat/KK
Mathias Kunauer, Tänzer und Tanzinstruktor aus Bleiburg. Foto: Privat/KK

Wie entsteht aus einer frühen Leidenschaft fürs Tanzen ein eigenes Tanzstudio – und schließlich ein internationales Tanzgroßereignis? In Folge #54 von „IM TANZSCHRITT“ spricht René Puglnig mit dem Kärntner Tänzer und Tanzinstruktor Mathias Kunauer über seinen Weg im Tanz und die Entwicklung der Urban-Dance-Szene. Jetzt reinhören – auf Spotify, Amazon Music oder Apple Podcast!

Zwischen Tanzstudio und internationaler Bühne

Gemeinsam mit seiner Schwester Valentina Kunauer führt Mathias Kunauer er ein Tanzstudio in Bleiburg, das sich über die Jahre zu einem Treffpunkt für Tanzbegeisterte aus der gesamten Region entwickelt hat – auch über die Grenze hinaus. Schon früh standen die Geschwister nicht nur selbst auf der Tanzfläche, sondern begannen bereits mit 15 Jahren Hip-Hop und Kindertanz zu unterrichten.

Im Gespräch erzählt Mathias von seinen Erfahrungen im Wettbewerb, von der Arbeit mit jungen Tänzerinnen und Tänzern und davon, warum Rückschläge oft wichtiger sind als der erste Platz. Für ihn steht immer die Community im Mittelpunkt: Tanzen soll für möglichst viele Menschen zugänglich sein.

Von 1. bis 7. Juni 2026 finden die IDO World and European Championships in Klagenfurt statt, bei denen rund 5.000 Tänzerinnen und Tänzer aus über 30 Nationen erwartet werden. Mathias ist Teil des Organisationsteams und gibt spannende Einblicke in dieses internationale Tanzereignis.

Eine Folge über Leidenschaft, Community und darüber, wie Tanz Menschen verbindet.

Jetzt reinhören – auf Spotify, Amazon Music oder Apple Podcast!

Tanzstudio Kunauer online:
Instagram: https://www.instagram.com/tanzstudio_kunauer
Website: https://www.tanzstudio-kunauer.at/

Fotos: Tanzstudio Kunauer/KK


Vorheriger Artikel#053 – Esther Schneider: Zwischen Schwerelosigkeit und Stunt-Action
Nächster Artikel#055 – Ulrike Adler-Wiegele: Tanz, Inklusion und der Mut, neue Wege zu gehen